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Planung eines Smart Homes – worauf kommt es eigentlich an?

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    Smart Homes konnten in den letzten Jahren einen großen Popularitätsanstieg verzeichnen, was nicht verwunderlich ist, denn sie schneiden sowohl in puncto Komfort als auch hinsichtlich des Energiesparpotenzials gut ab. Wer sein Haus oder seine Wohnung in ein Smart Home verwandeln möchte, sollte das Vorhaben jedoch nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn es müssen einige Dinge berücksichtigt werden. Schauen wir uns also gemeinsam an, worauf es im Spezifischen ankommt. test

    Es gibt mehrere technische Lösungen zur Umsetzung eines Smart Homes

    Ein Smart Home lässt sich auf unterschiedliche Arten realisieren und grundsätzlich ist eine Vernetzung per Datenleitung, Funk oder Stromkabel möglich. Bei einer Vernetzung via Stromkabel können jedoch weniger Daten übertragen werden, weswegen sich diese Option nicht für größere Distanzen eignet. Eine Vernetzung über Datenleitung oder Funk schneidet hier schon deutlich besser ab. Bei einer Datenleitung ist der KNX-Standard zu empfehlen und bei Funk bieten sich die Standards nOcean, ZigBee und Z-Wave an. Im Regelfall schneiden Datenleitungen besser als Funksysteme ab, da sie weniger störungsanfällig sind.

    Kosten können teils stark variieren

    Die Kosten für ein Smart Home sind keineswegs einheitlich, sondern es liegen teils enorme Unterschiede vor. Tatsächlich sind funkbasierte Systeme ohne Erweiterung ab 100 Euro zu haben, aber High-End-Lösungen via Datenleitung – insbesondere KNX – können schnell mehrere Tausend Euro kosten. Es ist daher sinnvoll, sich näher mit den Kosten für Smart Homes zu befassen und zu schauen, was mit dem eigenen Budget möglich ist.

    Vernetzung einzelner Komponenten gehört zu den entscheidenden Faktoren

    Theoretisch braucht es nur ein smartes Gerät, damit ein Smart Home als Smart Home bezeichnet werden kann. Allerdings steht außer Frage, dass ein solches nicht ausreicht, um von den Vorteilen eines „waschechten“ Smart Homes – Energieeffizienz, Komfort, Sicherheit – zu profitieren. Das volle Potenzial der Technik kann schließlich erst dann entfaltet werden, wenn eine intelligente Verbindung zwischen den verschiedenen Geräten vorliegt. Nehmen wir als Beispiel ein E14 LED Leuchtmittel. Grundsätzlich gibt es E14 LED Leuchtmittel auch als smarte Varianten, aber wirklich herausstechen tun sie erst dann, wenn ihr Energieverbrauch mit dem Smartphone abgelesen werden kann und eine Bedienung per Sprachsteuerung möglich ist. Mit einer gut vernetzten Smart-Home-Infrastruktur lässt sich das leicht realisieren und das gilt keineswegs nur für Leuchtmittel à la E14 LED, sondern auch für zahlreiche andere Komponenten.

    Sicherheit sollte nicht außer Acht gelassen werden

    Immer wieder wird die Sicherheit von Smart Homes kritisiert und infolgedessen fragen sich viele Verbraucher, ob sie wirklich auf die intelligenten Systeme setzen sollten. Prinzipiell gibt es nur wenig, was dagegenspricht, denn smarte Türschlösser oder vergleichbare Sicherheitsvorkehrungen stehen herkömmlicher Sicherheitstechnik in nichts nach. Ein vernetztes Zuhause bringt jedoch andere Risiken mit sich und vor allem die Gefahr von Hackerangriffen sollte nicht unterschätzt werden. Es kann schließlich passieren, dass Hacker auf bestimmte Geräte zugreifen und dadurch beispielsweise Sicherheitsmechanismen außer Kraft setzen. Zudem werden Smart Homes in puncto Datenschutz kritisiert, da viele Geräte Daten sammeln und es oftmals fraglich ist, ob diese wirklich in sicheren Händen sind. Wer ein Smart Home realisieren möchte, sollte sich also unbedingt Gedanken um seine Sicherheit machen.

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